Klientenzentrierte Gesprächsführung



Dein Trainer: Dr. Guido Schneider

Termine:

  • Frühjahr: 24.05.24 (Anmeldeschluss 10.05.24), von 9:00 bis 15:45 Uhr

Ort: VHS Stolberg, Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg.

Anmeldung: Deine verbindliche Anmeldung richte bitte direkt an die VHS Stolberg als Veranstalter (vhs@stolberg.de, Tel. 02402 – 862457). Bei Fragen zur inhaltlichen Ausrichtung stehen wir dir natürlich auch zur Verfügung.


Deine Investition: 44,- €. Die VHS-Veranstaltung ist von der gesetzl. UST befreit. Bildungsscheck möglich. (Teilnehmerunterlagen werden digital zur Verfügung gestellt.)

Zielgruppen: Arbeitskräfte aus Pflege- und Gesundheitsberufen, Lehrkräfte, Coaches, Trainer, Berater, alle, die ihre kommunikativen Kompetenzen erweitern und verbessern möchten.



Die Klientenzentrierte Gesprächsführung basiert auf den Annahmen, dass der Mensch alles zu seiner gesunden Entwicklung Notwendige in sich trägt und daher am besten in der Lage ist, seine persönliche Situation zu analysieren und Lösungen für seine Probleme zu erarbeiten. Carl Rogers ging davon aus, dass sich eine Person dann aus sich selbst heraus verändern kann und verändert, wenn ihr eine Beziehung angeboten wird, die von Akzeptanz, Wertschätzung, Echtheit und Empathie bestimmt ist.


Kernelemente dieser Kommunikationsform sind das Aktive Zuhören und Spiegeln, ein authentischer Beziehungsaufbau und eine fragende Gesprächsführung, die vollständig auf Ratschläge verzichtet und damit auch ins Repertoire systemischer Berater Eingang gefunden hat. Insofern lassen sich Techniken der lösungsfokussierten Gesprächsführung hervorragend in ein klientenzentriertes Gespräch integrieren.


Eine solche Gesprächsführung kommt in therapeutischen Kontexten wie auch in Gesundheits- und Pflegeberufen zum Einsatz, ist in ihrer Tragweite aber keineswegs darauf beschränkt. Eine Gesprächstechnik, die darauf ausgerichtet ist, wertschätzend, authentisch und empathisch den Schwerpunkt auf die Anliegen eines Gesprächspartners auszurichten und diesen mit lösungsfokussierten Fragetechniken zu unterstützen, sich persönlich weiterentwickeln zu können, hat generell in Arbeitsfeldern von Pädagogen, Coaches, Trainern, Beratern und auch Führungskräften ihren Platz.