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NLP-Basic-Ausbildung, zertif. nach DVNLP

Download Kurzinformation und Anmeldung

Termine: 18./19.09.21, 23./24.10.21, 27./28.11.21 (9.00 – 17.00 Uhr)

Ort: Die Ausbildung wird durchgeführt in Räumen der VHS Stolberg, Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg. Änderungen behalten wir uns vor.

Anmeldung: Für Ihre verbindliche Anmeldung verwenden Sie bitte das Anmeldeformular in der Kurzinformation oder unter "Konditionen und Anmeldung".


Die NLP-Basic-Ausbildung vermittelt Ihnen bereits wesentliche Einblicke in Themenschwerpunkte und Arbeitsweisen der NLP. Zugleich ist sie der erste Teil der Ausbildung zum NLP-Practitioner und wird deshalb in vollem Umfang darauf anerkannt, wenn Sie weitermachen möchten. Die NLP-Basic-Ausbildung ist also eine gute Wahl: Sie können bereits intensiv NLP trainieren, Ihren NLP-Lehrtrainer und die gute Atmosphäre kennen lernen, in der eine Practitioner-Gruppe arbeitet, und Sie buchen nichts doppelt, wenn Sie das NLP-Practitioner-Zertifikat erwerben möchten. Sie machen einfach weiter.

Diese NLP-Basic-Ausbildung ist sehr nützlich und hilfreich für Teilnehmer, die viel mit Menschen zu tun haben, oft Gespräche führen, Personalverantwortung tragen und viel kommunizieren müssen. Wie Sie gute Beziehungen aufbauen und mit anderen Personen so kommunizieren können, dass Sie bereits viel über deren Persönlichkeitsstil erfahren und in Ihrem eigenen Gesprächsaufbau berücksichtigen können, zählt ebenso zu den behandelten Themen wie die Grundlagen eines sinnvollen emotionalen Selbstmanagements und einen ziel- und lösungsorientierten Aufbau von Arbeits- und Kommunikationsprozessen.


Trainingsinhalte: (gemäß Bestimmungen des DVNLP)

  • Ausgewählte Axiome und Grundannahmen des NLP
  • Nonverbale Signale erkennen und nutzen (Kalibrieren, Pacing und Leading)
  • Gute Beziehungen (Rapport) herstellen und aufrecht erhalten
  • Arbeit mit verschiedenen Wahrnehmungstypen (Repräsentationssysteme)
  • Vom Problem über Ressourcen zum Ziel (Grundlagen der Veränderungsarbeit)
  • Denkfallen erkennen, Fragetechnik des Metamodells der Sprache
  • Grundlagen des Ankerns
  • Wertschätzendes und sinnesspezifisches Feedback
  • Emotionales Selbstmanagement (Assoziation, Dissoziation, Wahrnehmungspositionen)
  • Zielorientiertes und ökologisches Ressourcenmanagement


Die NLP-Basic-Ausbildung bildet die ersten 6 Tage der Practitioner-Ausbildung und umfasst 40 - 42 Zeitstunden. Sie kann mit dem DVNLP-Siegel zertifiziert und als erster Teil der Practitioner-Ausbildung vom DVNLP anerkannt werden, wenn alle Trainingstage und –stunden vollständig besucht wurden und die Trainingsgruppe aus mindestens 6 Teilnehmern besteht.

Das Training wird von Dr. Guido Schneider, einem erfahrenen und zertifizierten NLP-Lehrtrainer (DVNLP), NLP-Mastercoach (DVNLP), systemischen Trainer und Businesscoach, durchgeführt.


Ihre Investition beträgt bei einer Anmeldung

  • bis 01.07.21: 573,50 Euro (10% Frühbucher-Rabatt)
  • bis 15.08.21: 600,- Euro (5% Frühbucher-Rabatt)
  • ab 16.08.21: 637,50 Euro (regulärer Preis)


Im Preis enthalten sind komplette Teilnehmerunterlagen und Getränke. Die Teilnahmegebühr ist nach Absprache auch in zwei Raten zahlbar. Anmeldeschluss ist der 03.09.21.


Die Unwägbarkeiten in Corona-Zeiten verlangen Flexibilität und die haben wir: Sollten wegen Lockdowns Termine verschoben werden müssen, lassen sich Videostreams einrichten oder weitere Blocksitzungen an Wochenenden zwischenschieben, damit allzu lange Lücken vermieden werden können. Generell gilt: Umplanungen von Terminen sind in der Gruppe jederzeit möglich, zumal die Gesamtplanung einen langen Zeitraum umfasst.



Ausbildung zum NLP-Practitioner, zertif. nach DVNLP

Download Kurzinformation und Anmeldung

Termine: 18./19.09.21, 23./24.10.21, 27./28.11.21, 18./19.12.21, 15./16.01.22, 12./13.02.22, 12./13.03.22, 02./03.04.22, 07./08.05.22, 04./05.06.22 (Samstags & sonntags jeweils von 9.00 – 17.00 Uhr)

Ort: In Räumen der VHS Stolberg, Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg. Änderungen der Räumlichkeiten behalten wir uns vor.

Anmeldung: Für Ihre verbindliche Anmeldung verwenden Sie bitte das Anmeldeformular in der Kurzinformation oder unter "Konditionen und Anmeldung".


Was bedeutet NLP? Vorgänge in unserem Gehirn und Nervensystem (= Neuro), also Gedanken, Wünsche, Gefühle, Einstellungen, Wahrnehmungen, Erfahrungen u. V. m. drücken sich in unserer verbalen Sprache und im körperlichen Ausdruck (= linguistisch) aus und lassen sich dann, wenn sie so extern wahrnehmbar werden, zur Gestaltung von Verhaltensprozessen (= Prozessarbeit), etwa dem Aufbau von Beziehungen, der Umsetzung persönlicher Veränderungen oder der Verbesserung kommunikativer Prozesse nutzen.

NLP ist zunächst einmal ein hoch effektives Methodenrepertoire: Das zentrale Motiv vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist das Bestreben, im Rahmen der eigenen beruflichen Qualifizierung die persönlichen Kompetenzen in den Bereichen Kommunikation, Präsentation, ziel- und lösungsorientierte Arbeitsorganisation und konstruktive Konfliktfähigkeit besser zu werden. Personen mit Personalverantwortung und Führungsaufgaben erschließen sich vielfältige Techniken und Tools, mit Mitarbeitern, die alle ihren eigenen Kopf haben, effektiv kommunizieren und kooperieren zu können.

Die NLP-Practitioner-Ausbildung ist insofern auch ein vielseitiges und hoch effektives Selbstbewusstsein-Training: Sie erleben bewusst Ihre eigene Art und Weise, Beziehungen mit anderen zu gestalten, Ihre Aufgaben zu gestalten und umzusetzen oder die Besonderheiten Ihres eigenen Persönlichkeitsstils zu erfassen und damit, wie Sie auf andere wirken, diese motivieren können bzw. in welchen Belangen und wie Sie sinnvolle Veränderungen bei sich umsetzen können.

NLP ist aber mehr als nur ein „Werkzeugkasten“, nämlich eine Haltung, ein Spirit, der darauf ausgerichtet ist, jeden Menschen in seinen Eigenheiten und spezifischen Möglichkeiten wertschätzend wahrzunehmen und sich in den gemeinsamen systemischen Bezügen (Team, Gruppe, Abteilung) ressourcenorientiert weiterentwickeln zu können. Wir halten das für ein Erfolgsmodell auch in allen beruflichen Zusammenhängen. NLP ist daher heutzutage in vielen Unternehmen anerkannt und etabliert.


Von einer Ausbildung zum NLP-Practitioner profitieren daher alle,

  • die ihre kommunikativen Fähigkeiten erweitern und professionalisieren möchten,
  • die private oder berufliche Beziehungen auf den jeweiligen Persönlichkeitsstil anderer mit ausrichten wollen,
  • die dadurch nicht nur führen, sondern motivieren können,
  • die zielstrebiger handeln können,
  • die souveräner mit Konflikten umgehen möchten, weil sie über ein solide strukturiertes emotionales Selbstmanagement verfügen,
  • die mitreißen und begeistern wollen, weil sie in Präsentationen und Vorträgen andere Menschen wirksam erreichen möchten,
  • die produktiver wirksam werden möchten, weil sie lösungsorientiert denken und agieren können.


Unser Ausbildungsangebot zum NLP-Practitioner entspricht vollständig den Anforderungen des Deutschen Verbandes für Neuro-Linguistisches Programmieren (DVNLP) und wird nach einer Teilnahme gemäß diesen Richtlinien mit dem Siegel des DVNLP zertifiziert. Unsere Ausbildung NLP-Basic bildet zugleich inhaltlich den ersten Teil der Practitioner-Ausbildung, so dass Teilnehmern, die bereits über das Zertifikat des NLP-Basic verfügen, dieser erste Ausbildungsteil vollumfänglich auf die erweiterte Ausbildung zum NLP-Practitioner anerkannt wird.

Zu den Anforderungen für die Zertifizierung zählen mindestens 135 Ausbildungsstunden, verteilt über mindestens 18 Tage, Arbeitsgruppen von mindestens 6 Teilnehmern und ein abschließendes Testing der erworbenen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten. Diese Anforderungen werden durch unser Konzept erfüllt und ab 10 Teilnehmern kann sogar ein Assistenztrainer einbezogen werden.


An 20 Ausbildungstagen erwartet Sie inhaltlich das folgende vielseitige Programm:

Die Tage 01 – 06 strukturieren den Basic-Teil, der auch als eigene Veranstaltung zertifiziert werden kann.

Tag 01: Der erste Kontakt: sich auf andere einstellen
Konzept der inneren Landkarte / Arbeitsweisen in der NLP / Physiologie beobachten und beschreiben, Kalibrieren

Tag 02: Beziehungen: Empathie und Distanz
Rapport, nonverbales Pacing & Leading /Assoziation & Dissoziation / Wahrnehmungspositionen

Tag 03: Basisprozesse der NLP-Veränderungsarbeit
Statemanagement / VAKOG-Hypnose / Separator / Zielarten & Zielrahmen / Kurzreframings & ökologischer Check / Ressourcenarbeit / Future Pace

Tag 04: Vom Problemerleben zur Lösungsfokussierung
compliments (Lösungsfokussierter Ansatz) & sinnesspezifisches Feedback / Grundlagen der Ankertechnik (Ressourcen) / Changing History mit Ankern

Tag 05: Persönlichkeitsstile erkennen
Repräsentationssysteme & Wahrnehmungstypen / Augenzugangshinweise & andere Signale / neurologische Ebenen

Tag 06: Die Prozesse steuern: Verbales Leading
Kontrollierter Dialog & Aktives Zuhören / Backtrack-Frame / Reframing (Grundlagen) / Metamodell der Sprache I


Die Tage 07 – 20 strukturieren den Aufbau-Teil:

Tag 07: Emotionales Selbstmanagement I
erweiterte Ankertechniken / Basistechniken der Submodalitäten-Arbeit

Tag 08: Emotionales Selbstmanagement II
Mapping across / Anwendungen der Submodalitäten-Arbeit / Submodales Arbeit mit Assoziation & Dissoziation / Swish-Muster

Tag 09: Erkenntnistheoretische Grundlagen der NLP & Lösungsfokussierter Ansatz
Radikaler Konstruktivismus / NLP-Grundannahmen / Ethikverpflichtung / Basistechniken der Lösungsfokussierten Gesprächsführung

Tag 10: Kritik: Verbinden und Trennen
Repräsentationssysteme übersetzen und überlappen / Umgang mit Kritik (Seidentuch-Technik, Triangulierung, lösungsfokussiert Kritik üben und annehmen, Kritik im Feedback)

Tag 11: Arbeit mit inneren Anteilen
Konzept der inneren Anteile & der guten Absicht / Kongruenz & Inkongruenz / Satir-Kategorien / Verhandlungsmodell / Six-Step-Reframing (einfache Form)

Tag 12: Strategie-Arbeit I: An Modellen orientieren
Verhaltensveränderung durch modeling leisten (New Behavior Generator, Mentoren) / T.O.T.E.-Modell / Strategien auspacken

Tag 13: Strategie-Arbeit II: Strategien installieren
unterschiedliche Techniken, Strategien zu installieren, NLP-Steno zur Notation von Strategien

Tag 14: Verhalten & Biografie: Timeline-Arbeit
Grundlagen / Timeline-Exploration / diverse Anwendungen von Timeline-Arbeiten

Tag 15: Glaubenssätze & Überzeugungen
Entstehung, Funktion & Wirkung / Techniken zum Entdecken wirksamer Glaubenssätze / Veränderung von Glaubenssätzen (Swish, Umgang mit innerem Kritiker) / Glaubenssätze auf der Timeline verändern

Tag 16: Sprache und Erleben
Metamodell II / Milton-Modell

Tag 17: Trance-Arbeit I: Phasen, Prozesse, Grundtechniken
Trance & Hypnose / Autosuggestionen / Neurofeedback / Trance-Signale / Trancen steuern durch Milton-Sprache / einfache Induktionen

Tag 18: Trance-Arbeit II: Formate der Trance-Arbeit
weitere Induktionen, Utilisieren von Störungen / Kommunikation mit dem Unbewussten / Ressourcen in Trance integrieren

Tag 19: Metaphern & Storytelling
Strukturmerkmale & Wirkfaktoren von Metaphern / isomorphe & homomorphe Metaphern / Verschachtelungen

Tag 20: Testing
schriftliches & praktisches Testing / Zertifikatsüberreichung



Ihre Investition beträgt bei einer Anmeldung

  • bis 01.07.21: 1.817,- Euro (10% Frühbucher-Rabatt)
  • bis 15.08.21: 1.918,- Euro (5% Frühbucher-Rabatt)
  • ab 16.08.21: 2.019,- Euro (regulärer Preis)


Anmeldeschluss ist der 03.09.2021. Die Zahlung für den NLP-Practitioner ist nach Absprache auch in 4 Raten möglich.

Die Ausbildung zum NLP-Practitioner ist als berufliche Fortbildungsmaßnahme anerkannt und daher von der UST befreit. Im Preis enthalten sind komplette Teilnehmerunterlagen und Getränke.

Möchten Sie nur den Basic-Teil buchen, verwenden Sie bitte das Anmeldeformular zum "NLP-Basic, DVNLP" oder bei „Konditionen & Anmeldung“. Für Ihre Anmeldung zum NLP-Practitioner können Sie das Formular auf der letzten Seite dieser Information oder auch das Formular unter „Konditionen & Anmeldung“ verwenden.

Sollten wegen begrenzter Lockdowns Termine verschoben werden müssen, reagieren wir unkompliziert und flexibel. Wir können einzelne Trainingseinheiten in Videostreams trainieren, ansonsten werden andere Wochenendblöcke oder bei Bedarf auch Einzeltage in der Trainingsgruppe abgesprochen.


Die Trainingssitzungen 01 - 06 für den Basic-Teil (samstags und sonntags jeweils von 9 – 17 Uhr): 18./19.09.21, 23./24.10.21, 27./28.11.21

Die Trainingssitzungen 07 - 20 für den Aufbau-Teil (samstags und sonntags jeweils von 9 – 17 Uhr): 18./19.12.21, 15./16.01.22, 12./13.02.22, 12./13.03.22, 02./03.04.22, 07./08.05.22, 04./05.06.22



Bildungswoche: Souverän kommunizieren als Schlüssel zum Erfolg

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Termine: 29.03. bis 01.04.21, jeweils von 9.00 – 14.00 Uhr, Ort: VHS Stolberg, Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg.

Ihre Investition: 170,- € / 119,- €

Anmeldung: Ihre verbindliche Anmeldung muss erfolgen über die VHS Stolberg als Veranstalter: vhs@stolberg.de, Tel. 02402 - 862457.


Wenn wir kommunizieren, passiert zur gleichen Zeit ganz viel: Wir tauschen Informationen aus, klären Beziehungen und Rollen, handeln unseren Status aus (führen oder lassen uns führen), erforschen, mit wem wir es zu tun haben, geben preis, wer wir sind und was uns wichtig ist, wie es uns geht oder welches emotionale Klima wir jetzt haben möchten.

Vieles davon läuft über Worte und mehr noch nonverbal, das Meiste durch eine Mischung von beidem. Und weil sich Menschen in solchen Situationen als individuelle Persönlichkeiten begegnen, die nicht alles von sich preisgeben möchten, solange sie nicht wissen, wen sie vor sich haben, kommt es oftmals auch noch zu Missverständnissen und Konflikten.

Damit umzugehen ist eine Kunst, die man erlernen kann. Und wer solche kommunikativen Bedingungen souverän gestalten kann, schafft Sicherheit und Vertrauen und verfügt damit über einen Erfolgsschlüssel.


Programm dieser Bildungswoche:

  • Nonverbale Signale in der Kommunikation wahrnehmen und verstehen
  • Nonverbale Kommunikation gestalten: Beziehungen aufbauen und steuern
  • Systemische Strukturen in kommunikativen Prozessen verstehen und gestalten
  • Begreifen, wen man vor sich hat: den persönlichen Stil und persönliche Merkmale von Gesprächspartnern erforschen können – beobachten, zuhören und Fragen stellen können
  • Orientierung an bewährten Persönlichkeitsmodellen
  • Lösungsorientierte Gespräche führen bei unterschiedlichen Anlässen (Beratung, Kritik, Mitarbeitergespräch, Planung, Konflikt(lösung), persönliche Entwicklung, Motivation, Mitarbeiterförderung)

Diese Fortbildung wird durchgeführt von Dr. Guido Schneider. Er ist NLP-Lehrtrainer (DVNLP) und NLP-Mastercoach (DVNLP) und hat mehrere Trainer- und Coach-Ausbildungen in verschiedenen Bereichen. Aus- und Fortbildungen im Bereich „Kommunikation und Gesprächsführung“ gehören seit vielen Jahren zu seinen Schwerpunkten.



Innere Balance und Zufriedenheit durch Selbsthypnose

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Termine: 04. & 11.05.21, jeweils von 16.30 – 19.30 Uhr

Ort: VHS Stolberg, Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg.

Ihre Investition: 45,- €.

Anmeldung: Ihre verbindliche Anmeldung richten Sie bitte nur an die VHS Stolberg als Veranstalter: vhs@stolberg.de, Tel. 02402 – 862457.


Selbsthypnose ist ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren, mit dem Sie auf Ihr Leben, Ihre Gesundheit und Zufriedenheit aktiv Einfluss nehmen können: Stressreduktion, Entspannung/gesunder Schlaf, Überwindung unerwünschter Gewohnheiten oder störender Denkblockaden oder die Stärkung des Selbstbewusstseins sind typische Anwendungsbereiche. Lernen Sie an drei Abenden, wie Sie solche Trancen richtig aufbauen und nutzen. Ich möchte eventuell bestehende Ressentiments diesem Verfahren gegenüber abbauen helfen und Ihnen stattdessen die wunderbaren Möglichkeiten der Selbsthypnose aufzeigen, die Sie in völlig normalen Alltagstrancen sicherlich bereits nutzen, aber noch nicht systematisch einsetzen.


Bei psychischen Erkrankungen, schweren Herz-/Kreislauferkrankungen, Thrombose und Epilepsie rate ich von der Teilnahme ab.



Persönliche Resilienz stärken - Basiskurs und Trainingsgruppen

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Basiskurs: 29.05.21 von 9.30 – 17.00 Uhr,

Ort: VHS Stolberg, Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg.

Anmeldung: Verwenden Sie bitte das Anmeldeformular in der Kurzinformation oder unter "Konditionen und Anmeldung".

Regelmäßige Trainingsgruppen: 19.02.21 (16.30 - 19.30 Uhr), 12.03.21 (16.30 - 19.30 Uhr), 24.04.21 (9.30 - 12.30 Uhr). Eine Anmeldungen und Aufnahme des Gruppentrainings ist jederzeit möglich; es empfiehlt sich vorab der Besuch eines Basiskurses.

Ort: VHS Stolberg, Frankentalstr. 3, 52222 Stolberg


Der Begriff 'Resilienz' kommt aus dem technischen Bereich und bedeutet 'abprallen' bzw. ‚zurückspringen'. Er bezeichnet die Elastizität, Spannkraft oder Beweglichkeit eines Materials, sich unter Belastung zu verändern und später seine ursprüngliche Form wieder annehmen zu können. Als resilient wird in Anlehnung daran auch die menschliche Eigenschaft bezeichnet, an Stress, Widerständen oder seelischen Krisen nicht zu zerbrechen, sondern angemessen darauf reagieren zu können und mit Selbstbewusstsein daraus hervorzugehen. Resilienz ist die Fähigkeit, mit externen und internen Belastungen konstruktiv umzugehen: Resilienten Menschen gelingt dies erfolgreich, weil sie über entsprechende Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster verfügen, die ihnen das erleichtern.

Frühere Konzepte zum Umgang mit Belastungen und Krisen arbeiteten im Wesentlichen problemorientiert: Die Menschen mussten schon erkrankt, belastet oder geschwächt sein, damit ‚am Problem‘ bestimmt werden konnte, was sie benötigten, um wieder auf die Beine kommen zu können. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts arbeitet die Psychologie hier anders: In Langzeitforschungen wurde über viele Jahrzehnte hinweg bewiesen, dass Menschen resiliente Fähigkeiten haben und auch erlernen können, die sie in die Lage versetzen, schon von vornherein gesund, angemessen und selbstverantwortlich mit Widerständen und Belastungen umgehen zu können, so dass sie erst gar nicht daran erkrankten oder seelisch zusammenbrachen.

Nach heutigen Erkenntnissen ist Resilienz kein genetisch bedingtes Persönlichkeitsmerkmal: Resilienz kann jeder Mensch lernen und trainieren. Durch Erfahrungen herausgebildete Werte und Überzeugungen sind wesentliche Faktoren bei der Entwicklung von Resilienz - und Werte bzw. Überzeugungen lassen sich verändern. So reagieren resiliente Menschen optimistisch, realistisch und lösungsorientiert auf die Umstände des Lebens, statt betroffen und in der Opferrolle darauf zu reagieren. Sie nutzen eigene Stärken und holen sich die notwendigen Ressourcen aus ihrer Umgebung. Sie haben erfahren, dass viele Widerstände sich konstruktiv überwinden lassen, und haben es gelernt, dass sich auch neue Wege auftun, wenn sie akzeptieren, was sich nicht verändern lässt.

In der Literatur werden verschiedene Säulen der Resilienz benannt: Optimismus, Akzeptanz, Lösungsorientierung, die Bereitschaft zum Verlassen der Opferrolle, Übernahme von Verantwortung, Netzwerkorientierung, Zukunftsplanung, aber auch Selbstfürsorge oder die Fähigkeit zu einer konstruktiven Kommunikation mit anderen. Je mehr und souveräner jemand diese internen und externen Ressourcen zur Verfügung hat, desto stabiler reagiert er auf Krisensituationen.

Es werden auch verschiedene Schlüssel zur Resilienz genannt, die vor allem hilfreiche Denk- und Verhaltensmuster bezeichnen, also auch solche, die uns helfen, Resilienz zu entwickeln:

  • Die eigene Energie ausbalancieren: Überlastungen erkennen, Energiebedarf ausgleichen, Stress
  • Den eigenen Standort bestimmen und Rollen klären
  • Eisberg-Überzeugungen aufspüren, Denkfallen erkennen und neutralisieren
  • Persönliche Antreiber kennen und verändern
  • Katastrophendenken stoppen, Beobachterpositionen nutzen und einnehmen
  • Emotionales Selbstmanagement: Beruhigen, Fokussieren, Motivieren, innerer Ausgleich
  • Problemlösekompetenz trainieren, lösungsorientiert denken lernen
  • Netzwerke aufbauen und pflegen, Grenzen setzen und gestalten
  • Resilienz-Praktiken in Echtzeit praktizieren


Viele Studien haben bewiesen, dass und wie Resilienz gelernt und trainiert werden kann. Dies gilt für jedes Alter. Wenn Resilienz trainiert werden kann, sollten Gelegenheiten dazu geschaffen werden, über Seminare hinausgehend, die klären, wie resiliente Fähigkeiten funktionieren. Denn Nachhaltigkeit entsteht vor allem durch regelmäßiges Üben und Anwenden. Allerdings ist zu beachten: Das Üben resilienter Fähigkeiten kann keine therapeutische Maßnahme ersetzen, wenn eine solche schon sinnvoll ist.

In einem Basiskurs Resilienz erhalten Sie einen Überblick über die Bereiche der Resilienz („Säulen“), können feststellen, in welchen Bereichen Ihre persönliche Resilienz gestärkt werden kann und trainieren bereits Basistechniken, um dies zu leisten.

Für ein aufbauendes und nachhaltiges Training wurden die Resilienz-Trainingsgruppen ins Leben gerufen, in denen Teilnehmer seit mehreren Jahren aktiv resilientes Denken und Verhalten trainieren. Einmal im Monat kommen die Trainingsgruppen zusammen zu Terminen, die mit allen Teilnehmern gemeinsam festgelegt werden. Die Trainings (derzeit samstags v. 9:30 – 12:30 Uhr) finden statt in Räumen der VHS Stolberg (Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg).


Die Teilnahmebedingungen sind einfach und übersichtlich:

  • Sie besuchen zunächst möglichst einen Basiskurs. Dazu melden Sie sich an bei aixline. Dr. Guido Schneider. Training & Coaching: per Email (dr.guido.schneider@aixline.eu) oder über das Anmeldeformular.
  • Die Teilnahmegebühr für den Basiskurs beträgt 98,50 € (FBR: 90,- €, bei Anmeldung bis 15.04.21) zuzügl. gesetzl. MwSt.
  • Wenn Sie weiterhin Techniken zur nachhaltigen Stärkung Ihrer persönlichen Resilienz trainieren möchten, melden Sie sich jetzt zu einer unserer Resilienz-Trainingsgruppen an bei aixline. Dr. Guido Schneider. Training & Coaching: per Email (dr.guido.schneider@aixline.eu) oder über das Anmeldeformular.
  • Die Teilnahmegebühr beträgt pro Termin 32,50 Euro zuzgl. gesetzl. MwSt. Sie buchen verbindlich 4 Termine (also 130,- Euro zuzgl. gesetzl. MwSt.).
  • Nach dieser Zeit entscheiden Sie, ob Sie weitere 4 Termine zu den gleichen Konditionen buchen und weitermachen möchten. Wie lange Sie insgesamt am Training teilnehmen, entscheiden Sie selbst.
  • Wenn Sie verbindlich angemeldet sind, erhalten Sie jedes Mal rechtzeitig im Voraus die Trainingsunterlagen per Email.



Basisprozesse der Lösungsfokussierten Gesprächsführung

Download Kurzinformation und Anmeldung

Termine: 11. & 18.06.21 von 16.30 – 19.30 Uhr

Ort: VHS Stolberg, Frankentalstraße 3, 52222 Stolberg

Investiton: 98,50 € zuzgl. gesetz. MwSt. (FBR 93,60 € bei Anmeldung bis zum 15.05.21

Anmeldung: Für Ihre verbindliche Anmeldung verwenden Sie bitte das Anmeldeformular in der Kurzinformation oder unter "Konditionen und Anmeldung".


Führungskräfte, Mitarbeiter mit Personalverantwortung und Berater sind in ihrer Kompetenz, Gespräche zu führen, auf viele Weisen gefordert: Bei der Erarbeitung von Zielen, Organisation von Arbeitsprozessen oder der Klärung von Konflikten und Problemen nur auf die eigene Fachexpertise und Durchsetzungskraft zu setzen, verschleudert wertvolle Energie und Ressourcen.

Das Lösen von Problemen ist keineswegs dasselbe wie Lösungen zu finden. Deutlich wird das schnell an den Widerständen, die in Gesprächsverläufen zutage treten, wenn unterschiedliche Sichtweisen aufeinandertreffen: Ratschläge des „Experten“ bewirken Widerstände, weil der Empfänger sich herabgesetzt fühlt. Weichen Sachexpertisen bei den Gesprächspartnern ab, kommt es nicht nur zu Missverständnissen, sondern auch zu völlig unterschiedlichen Sichtweisen, was als Problem aufzufassen sei oder wie ein solches gelöst werden könne. In Personalgesprächen führen unterschiedliche Sichtweisen oft zu Ressentiments, die sich dann in taktierendem Gesprächsverhalten äußern. All diese Dinge erschweren und verlangsamen Lösungsprozesse.

Auch wer im Gespräch den Ton angibt, kann sich keineswegs sicher sein, dass die anderen auch tatsächlich mitziehen, glaubhaft einverstanden sind oder verlässliche Motivation entwickeln. Dazu müssen Mitarbeiter und Kollegen mit ihren persönlichen Erwartungen und Expertisen bei der Findung von Lösungen mit ins Boot genommen werden. Für Berater und Coaches gilt das ohnehin: Der Klient soll Experte seine Lösungen sein und bleiben.

Was aber wäre, wenn sich solche wenig konstruktiven Erscheinungen vermindern oder sogar vermeiden ließen? Wenn Gespräche so geführt werden können, dass unterschiedliche Sichtweisen nicht Anlass für Missverständnisse und taktierenden Umgang werden, sondern zu motivierenden Anlässen, wertvolle Expertisen unterschiedlicher Personen so nutzen zu können, dass sich Kompetenzen tatsächlich ergänzen? Wenn Motivation nicht mehr daraus entstehen muss, dass die Führungskraft möglichst effektiv den Sinn von Zielen vermittelt, sondern entstehen kann, weil der Gesprächspartner erkennt, wie er mit seiner persönlichen Expertise in solchen Projekten wertvoll ist. Für Beratungen gibt es einen Merkspruch als Orientierungshilfe: Wenn der Berater „schwitzt“ und nicht der Klient, läuft im Prozess etwas verkehrt. Wäre es nicht toll, über eine Gesprächstechnik zu verfügen, bei der solche Gefahren gar nicht erst aufkommen?


Der lösungsfokussierte Gesprächsansatz setzt grundlegend Schwerpunkte, der ihn von anderen Techniken unterscheidet:

  • In jeglichen Gesprächen wird der Fokus schneller und effektiver auf die Erarbeitung von Lösungen gesetzt; die Gespräche verfangen sich nicht in Problemanalysen (das Problem überlanger Teamsitzungen, die nach langen Problemerörterungen den Blick auf sinnvolle Lösungen so schnell nicht mehr finden, werden sie aus eigener Erfahrung kennen).
  • Ressourcen und die fachlichen Expertisen von Gesprächspartnern werden von Beginn an effektiv in die Gesprächsverläufe eingebunden. Widerstände und Schwierigkeiten werden dadurch schneller sichtbar und können konstruktiv bearbeitet werden. Die Erwartungen und Potentiale von Gesprächspartnern werden in die gemeinschaftlichen Lösungsprozesse konstruktiv einbezogen. All dies fördert die Motivation bei allen Gesprächsbeteiligten und die Bereitschaft, Ziele mitzutragen und umzusetzen.
  • Die Tools dieses Ansatzes sind einfach und lassen sich vielfältig nutzen: in Mitarbeiter- oder Zielvereinbarungsgesprächen ebenso wie in Konflikt- und Kritikgesprächen, in Teamsitzungen, Meetings oder in Verhandlungen mit Kunden und Partnern.
  • Hervorragend sind die Techniken dieses Gesprächsansatzes auch einsetzbar als Planungshilfen und Planungstools für eigene Gesprächsanliegen oder Präsentationsaufgaben. Jegliche Gesprächsstrategien lassen sich übersichtlich und für Zuhörer einfach nachvollziehbar vorbereiten.




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